Was sonst noch wichtig war
Kunst im öffentlichen Raum: Schaut sich das einer an?
Veröffentlicht am 1. September 2015
Besprüht, verrostet, missachtet – Kunst im öffentlichen Raum
ein Beitrag von Katrin Albinus
Deutschlandradio Kultur vom 24.08.2015
Kunst im Alltag macht oft ratlos – wenn überhaupt jemand reagiert. Denn viele Menschen gehen an Skulpturen, Wandmalereien oder Bodenarbeiten achtlos vorüber. Die Kunst wird oft gar nicht als solche erkannt.
Kunst im öffentlichen Raum findet heute meist wenig Beachtung. Im Überangebot der um Aufmerksamkeit kämpfenden Zeichen der Stadt – provokanter Werbung, monumentalen Neubauten, Hinweisschildern, Baustellen, Signaltönen – wird sie bestenfalls zur Kenntnis genommen. Viel öfter übersehen, oder gar nicht als solche erkannt. In den 80er Jahren ist das anders: Kunst soll vor allem für Irritationen sorgen, auch provozieren.
Colonnaden
Veröffentlicht am 24. Juli 2015
Toll, wenn die Besucherinnen eben mal googlen und weiterhelfen mit Infos zu einem Werk!
Colonnaden
Veröffentlicht am 24. Juli 2015
sie kommt nicht um zu putzen, auch wenn sie den Lappen in der Hand hält….
Colonnaden mit Librette
Veröffentlicht am 22. Juli 2015
Der „Dichter am Abgrund“, Andreas Greve (fehlt auf diesem Foto), mit seiner „Librette“ und Doris Cordes-Vollert und Rainer am Stehtisch. Zur Librette >
In der Brache
Veröffentlicht am 15. Juli 2015
Heute vor ziemlich genau 10 jahren ist dieses Bild entstanden. Die Brache in der HafenCity war noch ziemlich komplett.
Kunst-Imbiss – Das Buch
Veröffentlicht am 2. Juli 2015
»Meine Assoziation zu den Fotos von euren Aktionen ist der Imbiss im Kölner Tatort, der als warm leuchtender Zufluchtsort vor der dunklen Stadtkulisse inszeniert ist.«
Dr. Dirk Dobke, Geschäftsführer der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg
»Die Gegenstände, die man dort kaufen kann, sind Objekte, die einen Kunstanspruch haben. Aber im gewissen Sinne sind auch sie – und nicht nur der Imbisswagen und das
Personal – Teil eines Readymades, denn sie werden nicht ausgestellt, sondern ›verwendet‹, um ein künstlerisches Programm zu gestalten.«
Prof. Manfred Holler, Universität Hamburg, Center of Conflict Resolution
(CCR), und Institute of SocioEconomics (ISE), München
Kiosk
Veröffentlicht am 10. Juni 2015
Im Kiosk am Hein-Köllisch-Platz ist man enttäuscht, dass wir nach 5 Tagen schon wieder weiterziehen… Das freut uns und wir kommen gerne wieder!
Nebenbei
Veröffentlicht am 7. Juni 2015
Am Hein-Köllisch-Platz am 7. Juni nebenbei:
Beratung einer Imbissbesucherin wegen eines Nachlasses von Bildern (Weiterleitung an das Forum für Nachlässe); Vermittlung eines Prager Architekten / Künstlers, neu in Hamburg, an einen tschechischen Künstler; Beratung einer Künstlerin, die nach einer Elternzeit wieder neu anfangen möchte; Weitergabe von Tomaten-Setzlingen, die beim KulturEnergie-Bunker nicht mehr gebraucht werden. Weitergabe von Postkarten für eine Schulklasse, die für ihre Projekt-Klassenreise sammelt; …..
Der Tenor vom Hein-Köllisch-Platz
Veröffentlicht am 7. Juni 2015
Uly Neuens, der Tenor vom Hein-Köllisch-Platz, war am Samstag zu jeder vollen Stunde ein Freude!